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Fotograf

Was es heißt, ein Fotograf zu sein

Viele Menschen stellen sich den Beruf des Fotografen sehr leicht vor. Man macht ein paar fotografische Aufnahmen und verlangt dafür Geld. Aber so leicht wie es klingt, ist es nicht. Professionelle Fotografen sind Meister ihres Handwerkes. Genauso wie die Brötchen eines Bäckers besser schmecken als die eines Laien, sind die Bilder eines Profis besser als die eines Amateurs.

Ein Fotograf muss eine Vielzahl von Fähigkeiten und Leistungen erbringen. Zum einen spielt für die Qualität der Arbeit eines Fotografen seine Sorgfalt und Vorbereitung vor dem Shooting eine Rolle, zum anderen benötigt er sowohl ein gutes Auge für das perfekte Foto als auch eine Leidenschaft für das Fotografieren.

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Bei Esau Fotografie bleiben keine Wünsche offen. Für jegliche Bereiche sind wir für Sie da und freuen uns, wenn wir bei Ihrem Event dabei sein dürfen!

Der Unterschied zwischen einem Profi und einem Amateur

Einige Kennzeichen unterscheiden einen Profi von einem Laien. Hier finden Sie einige, woran Sie einen Profi festmachen können.

Das Studio
Transparenz und Portfolio
Sicherheit
Die Ausstattung
Die Bilder
Das Studio

Der Profi besitzt ein Studio. Das gilt nicht für alle Arten der Fotografie (beispielsweise Naturfotografie), jedoch für viele. Daran können Sie erkennen, ob ein Fotograf auch davon leben muss. Zudem entwickelt ein Profi seine Fotos mithilfe teurer spezieller Software auf hochauflösenden und auf Fotoentwicklung ausgerichteten Bildschirmen.

Transparenz und Portfolio

Der Fachmann weiß, wie Sie zu beraten sind. Er nimmt sich Zeit, hört Ihnen zu und geht auf Ihre Wünsche ein. Zudem ist er transparent, versteckt keine Kosten und erstellt keine fachchinesischen Verträge, aus denen sie nicht schlau werden. Ein erstklassiges Portfolio mit verschiedensten Motiven, Locations und Situationen ist natürlich verpflichtend.

Sicherheit

Ein Fotograf, der seinen Beruf versteht und schon einiges an Erfahrung mit sich bringt, achtet darauf, dass Ihre Fotos gesichert werden. Er führt mehrere Kameras mit sich, überspeichert schon während Ihres Events oder Shootings volle Speicherkarten auf einen PC und sichert sie auch dort mehrmals. Schließlich vertrauen Sie auch darauf, dass Sie Ihre Bilder erhalten.

Die Ausstattung

Teure Kameras von namenhaften Herstellern finden Verwendung beim Experten. Mehrere Kameras und Objektive werden mitgeführt. Die Objektive sollten stets vom Hersteller der Kamera sein, da diese hochwertiger und besser sind.

Die Bilder

Im Endeffekt sind aber die Bilder entscheidend. Den Profi können sie zum einen daran fest machen, ob er Sie auf Events in genau den richtigen Momenten eingefangen hat und ob Sie ihn überhaupt bemerkt haben. Bei einem Shooting weiß er sein Equipment und sein Studio richtig einzusetzen, um Sie in das richtige Licht zu rücken!

Arbeit, Arbeit, Arbeit…

Da Sie nun wissen, welche Kosten ein Fotograf teilweise zu tragen hat, können Sie sich vorstellen, wie das Leben eines Fotografen aussieht. Er muss einige Kundenaufträge annehmen, um sich über Wasser halten zu können. Das fordert nicht selten deutlich mehr als 40 Arbeitsstunden in der Woche. Natürlich kann er sich die Arbeitszeit zum Teil so legen, wie er möchte.

Organisation
Die Shootings
Bildbearbeitung
Meetings, Fortbildungen etc.
Organisation

Beschäftigt der Fotograf keine Assistenz, dann muss er Kundentermine festlegen. Andere Dinge, wie Fotobearbeitung und Rechnungen schreiben, müssen ebenso erledigt werden.

Die Shootings

Hört man den Beruf Fotograf, dann denkt man natürlich als erstes an das Knipsen von Fotos. Die Fotoshootings benötigen zusätzlich Planung, teilweise Vorbesprechungen und eventuell auch Anfahrtszeit, falls das Shooting nicht im Studio stattfindet. Bestes Beispiel dafür ist das Fotografieren einer Hochzeit.

Bildbearbeitung

Nicht nur die Shootings benötigen eine geraume Zeit, auch die Bearbeitung der Fotos. Dabei wendet ein Fotograf nicht selten sogar mehr Zeit für die Bildbearbeitung an, als für das eigentliche Shooting.

Meetings, Fortbildungen etc.

Beschäftigt der Fotograf ein Team, dann gibt es Meetings, um bevorstehende Projekte zu besprechen, Vergangenes zu analysieren und Prozesse damit eventuell zu optimieren. Hinzu kommen Fortbildungen, um neue Techniken zu erlernen und sich und seine Arbeit zu verbessern.

Wieso ein Profi das kostet, was er kostet

Viele Menschen kommen ins Staunen, wenn sie die Preise vieler Fotografen entdecken. Nicht selten kostet ein Bild aus einem Shooting im Endeffekt auf einmal über 100€. Ein hoher Preis, der abschreckt. Das ist aber die falsche Reaktion. Überlegen Sie mal, welcher Arbeitsaufwand dahinter steckt. Das Shooting dauert seine Zeit und Zeit ist Geld. Dazu kommt, dass das gewünschte Bild, bearbeitet wird. Die Bearbeitung fordert nicht selten deutlich mehr Zeit, als das Shooting.

Auch ein Fotograf hat viele Kosten zu tragen. Da wäre zum einen die Miete für sein Studio, aber auch für seinen Wohnraum. Das Auto, mit dem er zu Kunden fahren muss, will ebenso unterhalten werden. Hinzu kommen Dinge wie das teure Equipment, teure Software zur Bilderbearbeitung und Bürobedarf.

Kann der Fotograf die Aufträge irgendwann nicht mehr alleine bewältigen, braucht er Unterstützung. Ein Auszubildender oder ein Angestellter verlangen Gehalt und soziale Leistungen. Zudem braucht auch er selber Geld für Versicherungen, Lebensunterhalt und so weiter.

Das waren nun nicht einmal alle Kosten. Es kommt noch einiges dazu. Aber auch Sie werden nun verstehen, wieso ein Profi das kostet, was er kostet.

Die Ausbildung zum Fotografen

Sollten Sie auch Interesse an dem Beruf des Fotografen haben, dann ist dieser Abschnitt sehr interessant für Sie.

Die Ausbildung zum Fotografen ist beliebt. Wenn Sie ohnehin schon gerne fotografiert haben, wird Ihnen die Ausbildung viel Freude bereiten. Wollen Sie diesen Weg gehen, dann müssen Sie einige Dinge mitbringen. Zum einen ist das ein gewisses Maß an Talent und ein Gespür, wann der richtige Moment für ein Foto gekommen ist. Vorausgesetzt wird meistens die allgemeine Hochschulreife, einige Betriebe akzeptieren auch Bewerber mit der mittleren Reife. Ansonsten sollte man die Lust dafür mitbringen, etwas über die Technik der Kameras und die Bildbearbeitung zu lernen. Sie sollten mit Menschen umgehen können, da später auch Kundengespräche geführt werden. Wichtig ist – wie in fast jedem Beruf – Kommunikationsfähigkeit und eine gute Organisation.

In dem schulischen Teil Ihrer Ausbildung können Sie sich auf allgemeine Fächer wie Deutsch, Wirtschaft und/oder Politik und Religion/Ethik einstellen. Ansonsten kommen noch Fächer wie Technologie, Mathematik und Gestaltung hinzu. In der Schule lernen Sie alles über das Fotografieren. Außerdem wird Ihnen in der Schule einiges über den Bildaufbau, die Aufteilung und die verschiedenen Farben beigebracht.

Im Betrieb lernen Sie dann unter anderem natürlich das Knipsen selber, aber auch, wie Sie sich zu organisieren haben oder wie im Betrieb untereinander kommuniziert wird. Sie nehmen an Meetings Teil und lernen, wie Sie Projekte zu planen, anzugehen und im Nachhinein auch zu analysieren haben. Wichtig ist auch der richtige Umgang mit den Kunden, welcher Ihnen im Betrieb ebenfalls beigebracht wird.

Wer die Fotografie wirklich liebt und eine tolle Ausbildung machen möchte, der wird den Kernpunkt der Ausbildung sehr schätzen: Das zu lernen, was man wahrscheinlich das ganze Arbeitsleben lang beruflich macht und was einen erfüllt.

Die Experten von Esau Fotografie

Wir von Esau Fotografie sind richtige Profis auf unserem Gebiet. Ob wir die schönsten Momente Ihrer Hochzeit festhalten sollen, Ihre Mitarbeiter für die neue Firmenwebsite ablichten sollen oder Sie ein besonders schönes Familienportrait wünschen, wir sind garantiert der richtige Ansprechpartner. Dabei gehen wir auf Ihre Wünsche ein und beraten Sie mit höchster Kompetenz. Wir freuen uns auf Sie!

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